Lebenslagen

Wir sind als Kirche für Sie da! In jeder Lebenslage, in Freud und Leid. Hier erfahren Sie wichtige Grundinformationen zur Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung. Konkrete Ansprechpartner/innen für Sie vor Ort finden Sie unter Kirchengemeinden & Kooperationsräume 
 
 

Taufe

Taufkerze brennt
Die Taufe ist ein Moment, in dem Gott "Ja" zu einem Kind sagt. In der evangelischen Kirche bedeutet das, dass Gott das Kind in seiner Liebe annimmt und ihm seinen Segen schenkt. Durch die Taufe wird das Kind in die christliche Gemeinschaft aufgenommen und gehört nun zu Gottes Familie. Es ist ein Zeichen dafür, dass das Kind immer unter Gottes Schutz und Liebe steht – egal, was im Leben kommt. So ist die Taufe auch eine Zusage der Eltern und der Kirche, das Kind im Glauben zu begleiten. 
 

Konfirmation

Anhänger mit Kreuz zur Konfirmation. Foto: Karsten Klama
Die Konfirmation ist das "Ja" eines jungen Menschen zu Gott. Während die Taufe das "Ja" Gottes zum Kind ist, sagt der Konfirmand oder die Konfirmandin in der Konfirmation bewusst "Ja" zu ihrem Glauben und zur Gemeinschaft der Kirche. Es ist ein Schritt, in dem sie sich selbst entscheiden, als Christ zu leben und die Verantwortung für ihren Glauben zu übernehmen. Die Konfirmation ist somit ein persönliches Bekenntnis, das Vertrauen in Gott und das Versprechen, ihn in ihrem Leben zu suchen und zu folgen.
 

Hochzeit

Hochzeitspaar sitzt am Steg und schaut sich an
Die evangelische Trauung ist das "Ja" zweier Menschen zueinander, unter dem Segen Gottes. In der Trauung versprechen sich das Paar gegenseitig Liebe, Treue und Unterstützung – nicht nur füreinander, sondern auch mit Gottes Hilfe. Sie bitten um Gottes Segen für ihre Ehe und die gemeinsame Zukunft.
 

Tod und Trauer

Eine Bestattungsfeier mit einer Urne.
Tod und Trauer sind tiefgreifende menschliche Erfahrungen, die jeder irgendwann erleben muss. Der Umgang mit Verlust ist individuell und geht unterschiedlich mit Verlust um. Manche suchen Unterstützung bei Freunden und Familie, andere brauchen Zeit für sich. Es ist wichtig, sich selbst Zeit zu geben und die eigenen Gefühle zu akzeptieren. Trauer ist kein Prozess, der über Nacht abgeschlossen ist, sondern ein langer Weg.
Wichtig ist: es gibt keine "richtige" Art zu trauern und es geht nicht darum, "schnell wieder normal" zu sein. Trauer braucht Raum und Zeit.