#vorgestellt

Blick hinter die Kulissen

In unserer Reihe #vorgestellt lernen Sie verschiedene Menschen aus dem Kirchenbezirk Ortenau kennen. Denn die Evangelische Ortenau wird vor allem durch Ehren- und Hauptamtliche geprägt, die sich in, für und mit dem Glauben engagieren. Wir werfen dabei nicht unbedingt einen Blick auf ihre Aufgaben und Rollen, sondern vor allem auf den privaten Menschen – und zeigen in 10 kurzen Fragen / Antworten ein wenig ihrer Persönlichkeit.
 

ULRICH SAPEL | Ortenauer Kirchenradler

 
Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade für "Kirchens" da sind?

"unterwegs sein..."
 
Frühaufsteher oder Langschläfer?
Ich kann beides.

Kaffee oder Tee?
Eindeutig Kaffee.

Hund oder Katze?
Ich halte keine Haustiere, lieber höre ich im Wald die Vögel zwitschern. 

Eine Geschichte aus der Bibel, die Sie selbst gerne erlebt hätten?
Ich stelle mir vor zwischen Jerusalem und Emmaus dabei gewesen zu sein. Gemeinsam unterwegs sein, gute Gespräche und eine überraschend-außergewöhnliche Einkehr.

Wenn es Kirche nicht mehr gäbe, was würde Ihnen fehlen?
Mir würden manche Kirchengebäude fehlen. Orte, die Heimat bieten, Geschichten erzählen und wo Menschen leben, singen, beten, hoffen …

Welcher Lieblingsspeise können Sie nicht widerstehen?
Das gäbe eine lange Liste. Am liebsten frisch, regional und saisonal.

Was ist Ihr Lebensmotto?
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

Was beeindruckt Sie? Haben Sie ein Vorbild?
Menschen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

Wie sieht für Sie ein glücklicher Moment aus?
Mit Fahrrad und Zelt unterwegs zu sein und ab und zu eine Kirche ansteuern.
 
 

Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade für "Kirchens" da sind?
"Kultur, Musik, Sport, Unternehmungen mit lieben Menschen"
 
Frühaufsteher oder Langschläfer?
Weder noch, eher dazwischen 😉

Kaffee oder Tee?
Kaffee, gerne in Form von Cappuccino

Hund oder Katze?
Definitiv Katze, ich hatte selber mal zwei Katzen

Eine Geschichte aus der Bibel, die Sie selbst gerne erlebt hätten?
Gerne hätte ich erlebt, wie Paulus und Silas im Gefängnis durch ihr Gebet und ihren Gesang die Mauern zum Einsturz gebracht haben. Das zeigt, wie Singen auch in schweren Zeiten Kraft und Zuversicht spenden kann und uns neue Wege öffnet. In meinem Arbeitsbereich erlebe ich immer wieder sehr intensiv, wie Musik und das gemeinsamen Singen den Glauben stärkt und Menschen berührt.

Wenn es Kirche nicht mehr gäbe, was würde Ihnen fehlen?
Kirche bedeutet für mich Heimat, Gemeinschaft, Stärkung und Unterstützung in meinem persönlichen Glauben.

Welcher Lieblingsspeise können Sie nicht widerstehen?
Pasta, Pasta, Pasta 😉

Was ist Ihr Lebensmotto?
Die Worte von Albert Schweitzer berühren mich sehr mit dem Zitat: „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“

Was beeindruckt Sie? Haben Sie ein Vorbild?
Mich beeindrucken Menschen, die ihren Glauben leben und die Welt damit prägen. Ganz aktuell berührt mich sehr, wie der verstorbenen Papst Franziskus seinen Glauben und seine Mitmenschlichkeit gelebt hat.

Wie sieht für Sie ein glücklicher Moment aus?
Glück kann sich für mich in vielem zeigen: Musik, die mich berührt, Kraft tanken in der Natur, Unternehmungen mit lieben Freunden, Kultur, oder einfach auf dem Balkon in Ruhe einen Cappuccino genießen.
 
 

Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade für "Kirchens" da sind?
"Lachen, Natur genießen und es sich "gut gehen lassen"
 
Frühaufsteher oder Langschläfer?
Frühaufsteher, wenn es sein muss, tendenziell aber durchaus Langschläfer.

Kaffee oder Tee?
Kaffee

Hund oder Katze?
Hund (Berner Sennenhund 🙂)

Eine Geschichte aus der Bibel, die Sie selbst gerne erlebt hätten?
Die Geschichte von David gegen Goliath hat mich als Kind immer fasziniert und wie im weiteren Verlauf aus dem Hirtenjungen ein König wurde und diese Zeit aus vielen Herausforderungen bestand.  Auszüge aus dieser "Lebensgeschichte“ hätte ich gerne miterlebt.   

Wenn es Kirche nicht mehr gäbe, was würde Ihnen fehlen?
Sehr viel. Es würde mir Heimat, Gemeinschaft und die Möglichkeit fehlen, mich mit Gleichgesinnten zu treffen, die Hoffnung und Zuversicht mit mir teilen.

Welcher Lieblingsspeise können Sie nicht widerstehen?
Dampfnudel mit Vanillesoße

Was ist Ihr Lebensmotto?
"Das Glück im Kleinen zu suchen, zu finden und offen zu bleiben, für das ganz Große".

Was beeindruckt Sie? Haben Sie ein Vorbild?
Mich beeindrucken die Lebensgeschichten / Biographien der Menschen - keine ist wie die andere und in jeder stecken unendliche Geschichten von Erfolg, Misserfolg, Freude und Leid. Ein großes Vorbild für mich ist mein verstorbener Vater. 

Wie sieht für Sie ein glücklicher Moment aus?
Wenn der VFB Stuttgart gegen Bayern München gewinnt oder ein Glas Whisky mit einem Stück Schokolade.